Sonntag, 12. Juli 2015

Ansaldo A.1 Balilla

Die ANSALDO A.1 BALILLA  wurde von der italienischen Fa. ANSALDO in Torino entwickelt und in einige Länder exportiert.
Die A.1 war eine Holzkonstruktion, deren Rumpf mit Spannplatten und im vorderen Bereich mit Blech beplankt war, die Tragflächen dagegen mit Stoff bespannt. Eigengewicht: 625 kg; Startgewicht: 870 kg: max. Geschwindigkeit: 210 km/h; Dienstgipfelhöhe: 6000m; Aufstiegsdauer auf 5000m: 17 min.; Bewaffnung: 2x 7,9mm-Vickers-Maschinengewehre, die bereits in der Lage waren, durch den rotierenden Propeller zu feuern, Flugdauer: 2,5 Std. Als Antrieb diente ein SPA 6 A Kolbenmotor mit 220 PS.

Die ersten Doppeldecker des Typs wurden bei der Fa.Plage & Laskiewicz in Lublin in Lizenz im Jahre 1921 produziert. Die Bestellung wurde anschließend auf 80 Maschinen reduziert, die Produktion wurde jedoch mit dem 57. Flugzeug im September 1924 beendet. 

Die Flugzeuge wurden beim Polnisch-Sowjetischen Krieg eingesetz, erwiesen sich aber technisch als zu anfällig und wurden 1926 wurden  durch die modernen SPAD 51C1 ersetzt.
Quelle = Wikipedia



Quelle = Airwar.ru

Das Modell entsteht auf der Grundlage des Baubogens von ORLIK der von DIN A4 auf DIN A3 vergrößert wurde. Der Modellmaßstab ist etwa 1:24.

Der Rumpf:




Die ersten Teile der Außenhaut sind angebracht und die Höhenflosse ist fertig zur Montage.

Seitenwände und Kühlergrill sind dazu gekommen.


Der Innenausbau ist abgeschlossen, da wurden viele Kleinteile wie Armaturen, Maschinengewehre und Lenkung verbaut. Beim fertigen Modell wird man davon leider nicht mehr viel sehen.



Armaturenbrett und Steuerung für Seiten- und Höhenruder sind fertig.


Der Innenausbau schreitet voran.

Die ersten Rumpfsegmente sind gesetzt.

Donnerstag, 26. März 2015

PWS-5 t2

Die PWS-5 t2 (PWS - Podlaska Wytwornia Samolotow - Polish Aircraft Factory) war ein Begleit- und Verbindungsflugzeug der polnischen Armee und wurde 1928 erstmals gebaut. Insgesamt wurden 5 Flugzeuge von dieser Version ausgeliefert.


Die PWS. 5 war ein zweisitziger Doppeldecker mit  Holzkonstruktion einem rechteckigen Rumpfquerschnitt , mit Sperrholz beplankt, mit Ausnahme des Motors, dieser hatte eine Aluminiumhaut. Die rechteckige Holzflügel hatten zwei Holme, mit Leinwand und Sperrholz beplankt, mit der oberen und unteren Flügel durch N-förmigen Verbindungsebene Streben verbunden und taumelte nach vorn.Die Besatzung von zwei, saß in Tandem offene Cockpits, der Pilot mit einer Windschutzscheibe, und der Beobachter saß in einem höheren Cockpit mit Glasoberseiten, und einer 7,7 mm (0,303 in) Lewis-Maschinengewehr auf einem Ringmontage . Das Fahrwerk bestand aus einem festen geteilter Achse konventionellen Fahrwerk , mit einer Heckschürze. Alle Kraftstoff wurde in einem 190 l (41,8 Gall. [Geführt Klärungsbedarf ]) Kraftstofftank im Rumpf montiert, vor dem Piloten im Cockpit. [2]

Der 9-Zylinder- Skoda-Wright Whirlwind J-5 luftgekühlten Sternmotor wurde unter Lizenz der polnischen Škoda-Werke  gebaut, hatte eine Nennleistung von 220 PS (164 kW) und Startleistung von 240 PS (179 kW).
Quelle= Wikipedia
Quelle: airwar.ru

Das Modell ensteht aus einen Baubogen von GPM :


Die Tragflächen:

In diesem Zustand habe ich entnervt den Bau abgebrochen. Die obere Tragfläche war eine einzige Katastrophe. Die Außenhaut passte nicht um das Spantengerüst und die Befestigung mittels Streben unteren Tragflächen klappte nicht. Letztendlich ist durch diese Aktion einiges am Modell kaputt gegangen. Ich habe aufgegeben.
Beim nächsten Modell, neues Spiel, neues Glück.



Das Spantengerüst der oberen Tragflächen ist fertig.

Die unteren Tragflächen haben ihre Bespannung erhalten.

Das Spantengerüst der unteren Tragflächen ist fertig.



Der Motor:


Der Propeller ist auch an seinem Platz.

Geschafft, der Motor ist fertig.

Step by Step entsteht der Sternmotor.


Das Fahrwerk:


Der Vogel hat Füße bekommen und kann jetzt rollen. Auch der Motor macht Fortschritte.



Das Leitwerk:

Das Leitwerk ist fertig und es wird bereits am Motor geschraubt.


Das Seitenruder ist montiert und die Experten begutachten ein Höhenruder.


Höhen- und Seitenflosse sind angebracht.

Die sogenannte Höhenflosse kurz vor der Montage.


Der Rumpf:

Außenhaut ist fertig und ein Teil der Motorhaube wurde auch montiert.



Inzwischen sind Teile der Außenhaut, sowie die Abdeckung für den Tank montiert. Der Tank befand sich vor dem Piloten. Auch die Kanzel des Beobachters ist in Arbeit.

Der Innenausbau ist fertig. Da waren viele Kleinteile die man später nicht mehr sieht. :(




Die Rumpfschale ist im Rohbau fertig, jetzt kommt der Innenausbau.

Die ersten Rumpfteile werden zusammengesetzt.

Donnerstag, 5. März 2015

PWS-50

Die PWS-50 (PWS - Podlaska Wytwornia Samolotow - Polish Aircraft Factory) war ein Prototyp eines einmotorigen Sportflugzeug vom Typ Mitteldecker aus dem Jahre 1930.

Sie wurde speziell für die Teilnahme am Europarundflug von 1930 entworfen. Angetrieben wurde das Flugzeug von einem luftgekühlten Vierzylinder Cirrus III-Reihenmotor mit 85 PS Nennleistung. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 155 Km/h und die maximale Flughöhe war 3400 m.

1933 verunglückte das Flugzeug bei Warschau und wurde dann verschrottet.

Quelle: airwar.ru

Das Modell ist ein free download der Seite http://www.modele-kartonowe.com/.



Das Modell

Abschnitt 7: Propeller



Mit der Montage des Propellers ist das Modell fertig.

Abschnitt 6: Fahrgestell


Das Fahrgestell wurde erfolgreich montiert.


Abschnitt 5: Tragflächen


Die Tragflächen sind fertig, die Enden der Tragflächen sind nicht so gut geworden. Aber kann man so lassen.



Das Innenleben der Tragflächen ist montiert.

Das Innenleben der Tragflächen ist fertig zur Montage.


Abschnitt 4: Höhen- und Seitenleitwerk


Das Höhen- und Seitenleitwerk hat seinen Platz eingenommen.

Abschnitt 3: Motorhaube und Rumpfverkleidung


Im Abschnitt 3 wurde die Motorhaube und die hintere Rumpfverkleidung angebracht.

Abschnitt 2: Das Cockpit und Rumpfversteifungen


Im nächsten Schritt werden das Cockpit und diverse Rumpfversteifungen in die Aussenhülle ein geklebt.


Abschnitt 1: Die Rumpfhülle



Die Rumpfhülle besteht aus den zwei Seitenteilen und dem Boden.